English Site
back
05 / 06

Das Gottesteilchen

Summary

Ein Artikel von Prof. Dr. Craig über die Bedeutung der Entdeckung des Higgs Bosons, das auch als "Gottesteilchen" bezeichnet wurde.

Die Reaktion unter einigen Atheisten auf die kürzlich erfolgte bemerkenswerte empirische Bestätigung der Existenz des Higgs Boson (auch bekannt als „das Gottesteilchen“) durch Wissenschaftler des "Europäischen Zentrums für Nuklearforschung" (CERN) ist verblüffend. Die Tatsache, dass Nichtwissenschaftler dies als einen Gegenbeweis zu Gott oder als einen weiteren Sieg im Kampf zwischen Wissenschaft und Religion betrachten, mag als Ausdruck des kläglichen wissenschaftlichen Bildungsstandes in unserem Land abgeschrieben werden, den professionelle Wissenschaftler häufig bedauert haben. Aber wenn Wissenschaftler selbst, die es doch besser wissen müssten, so vermessen sind, Bemerkungen in ähnlicher Hinsicht zu machen, dann erhebt sich der Verdacht, dass für solch gewagte Aussagen weit mehr als nur Ignoranz zu tadeln ist.

Ohne das Freudenfest verderben zu wollen, muss ich doch sagen, dass die beeindruckende Leistung von CERN bei der experimentellen Entdeckung des Higgs Boson keine theologischen Implikationen irgendeiner direkten Art hat, soweit ich es erkennen kann. Das Higgs Boson ist das letzte empirisch zu bestätigende Teilchen, das von dem Standardmodell der Teilchenphysik postuliert wird. Das Standardmodell postuliert verschiedene subatomare Elementarteilchen wie Quarks, Elektronen, Photonen und Ähnliches, um drei der Elementarkräfte der Natur zu erklären, nämlich die starke Wechselwirkung, die schwache Wechselwirkung und die elektromagnetische Kraft. Die vierte Elementarkraft, die Gravitation, wird bei dem Standardmodell ausgelassen.

Eines der theoretischen Teilchen in dem Standardmodell ist ein Typ von Teilchen, genannt ein Boson, das für ein Feld verantwortlich ist, welches den Raum durchdringt, und welches die Masse verschiedener anderer Teilchen bestimmt, die sich durch den Raum bewegen. Als Folge davon, dass es sich durch dieses Feld bewegt, hat das Elektron zum Beispiel eine kleine Masse, wohingegen das Photon eine Nullmasse besitzt. Das Teilchen, das für dieses Feld verantwortlich ist, wurde Higgs-Boson genannt, nach Peter Higgs, dem Physiker, der dessen Existenz voraussagte, und das entsprechende Feld erhielt die Bezeichnung Higgs-Feld.

Da das Higgs-Boson so schnell zerfällt und seine Erschaffung solch außerordentlich hohe Energien erfordert, brauchte es beträchtliche Zeit, Mühe und Geld, um schließlich die empirische Bestätigung dafür zu liefern, dass das Standardmodell damit Recht hatte, die Existenz eines solchen Teilchens zu postulieren. Es ist einer dieser wunderbaren Vorkommnisse in der Wissenschaft, wo Voraussagen, die von theoretischen Physikern getroffen wurden, von Experimentalphysikern als korrekt nachgewiesen wurden.

Der Beweis, dass das Higgs-Boson existiert, stellt also eine Bestätigung von etwas dar, was auch bisher bereits nahezu jeder für wahr hielt. Es bestätigt, dass das Standardmodell der Teilchenphysik, von dem die meisten Physiker ausgehen, tatsächlich korrekt ist, so wie Wissenschaftler es glaubten und erwarteten. Somit stellt diese Entdeckung keinerlei wissenschaftliche Revolution dar oder erforderte eine neue Theorie, um sie zu rechtfertigen. Es ist lediglich das letzte Teilchen in dem bereits zusammengesetzten Puzzle, um endgültig eine experimentelle Bestätigung zu erhalten.

Die empirische Bestätigung des Higgs-Boson und daher des Standardmodells der Teilchenphysik stellt somit weder wissenschaftlich noch theologisch etwas auf den Kopf. Es ändert insbesondere nichts in Bezug auf die kosmologischen Argumente für den Beginn des Universums oder teleologischen Argumente in Bezug auf die Feinabstimmung des Universums, da diese Argumente von der Annahme ausgingen, dass das Standardmodell der Teilchenphysik korrekt ist (zumindest soweit es reicht! Wir brauchen immer noch eine "Große vereinheitlichte Theorie" (Engl. "Grand Unified Theory" oder GUT), um die Physik des Universums zu erklären, bevor die starke und schwache Wechselwirkung und der Elektromagnetismus als getrennte Kräfte auftauchten. Und davor brauchen wir eine Quantengravitationstheorie oder eine sogenannte "Weltformel" oder "Theorie von Allem" (Engl. "Theory of Everything"), um die Gravitationskraft mit einzubauen. Wir haben bisher noch keines von beidem). Alles, was fehlte, war die empirische Bestätigung des Standardmodells in Bezug auf das Higgs-Boson. Nun haben wir es offensichtlich gefunden – umso besser! Nichts hat sich verändert.

Es ist traurig, dass einige professionelle Physiker versucht haben, anti-theologisches Kapital aus dieser bemerkenswerten Errungenschaft der Naturwissenschaft zu schlagen. Nehmen Sie beispielsweise den folgenden Austausch zwischen einem CNN Interviewer und dem Physiker Michio Kaku:

CNN: Das ist nicht nur Wissenschaft. Das zeigt, wie Wissenschaft tatsächlich Religion widerlegen kann, denn Sie sagen, Sie krümmen sich, wenn Sie hören „Gottesteilchen“. Ist es das, worauf wir auf dem Wege sind, zu diesem -?

Michio Kaku: Noch mehr als das! Wir müssen verstehen, dass das Higgs-Boson uns zu dem Augenblick der Schöpfung selbst zurückführt, und wir können uns jetzt gleichsam auf einem Video anschauen, was vor dem Urknall passiert ist. Wir können über das Universum vor der Schöpfung des Universums selbst reden. Wenn unser Universum eine Art Seifenblase ist und expandiert, dann könnte es andere Seifenblasen da draußen geben, andere Universen.

Ich weiß nicht, woran Prof. Kaku denkt, wenn er seinem Interviewer zustimmt, diese Entdeckung „widerlege Religion“. Wie man die Bestätigung des Standardmodells der Teilchenphysik für eine Widerlegung der Religion halten kann, ist rätselhaft.

Verblüffend ist auch seine Behauptung, das Higg-Boson “führt uns zurück zu dem Augenblick der Schöpfung”. Das Standardmodell der Teilchenphysik ist eine Theorie, die auf das Universum nur bei relativ niedrigen Temperaturen zutrifft. Wenn man in der Zeit zurückgeht, so wird das Universum zunehmend dichter und zunehmend heißer, bis die Temperaturen so unglaublich hoch werden, dass das Standardmodell der Physik nicht länger anwendbar ist. Das Universum ist dann zu heiß und zu dicht für die drei Kräfte, die durch das Modell als separat existierend beschrieben werden, und sie werden so zu einer einzigen Kraft vereinigt, für die wir bisher noch keine Theorie haben. Dies ist die sogenannte "Große vereinheitlichte Theorie" oder GUT (Grand Unified Theory), nach der die Physiker momentan forschen. Die GUT-Ära würde zeitlich der Ära vorausgehen, für die das Standardmodell der Teilchenphysik anwendbar ist.

Eine Große vereinheitlichte Theorie (GUT) ist jedoch immer noch nicht die letztgültige Theorie, denn wenn man noch näher an den Anfang des Universums zurückgeht, dann nehmen die Temperatur und Dichte weiterhin zu, bis zu dem Punkt, dass selbst die Gravitation nicht mehr als unabhängige Kraft existieren kann. Vor der sogenannten Planck-Zeit, 10-43 Sekunden nach dem Beginn des Universums, wird eine Quantengravitationstheorie oder eine sogenannte Weltformel oder "Theorie von Allem", engl. TOE (Theory of Everything) erforderlich, welche die Gravitation mit den anderen Elementarkräften der Natur in einer einzigen Kraft vereinigt, die durch ein einzelnes Teilchen getragen wird. Wir haben bisher noch keine TOE, um diese Ära der Quantengravitation zu beschreiben.

Um die Richtung zu ändern und in der Zeit nach vorne zu gehen, ist das, was wir zuerst haben, die Planck-Ära, die durch eine TOE, eine Quantengravitationstheorie beschrieben wird. Dann, wenn das Universum sich ausweitet und abkühlt, wird dieser symmetrische Zustand durchbrochen und die Gravitation als eigene Kraft heraussepariert. Das ist die GUT- Ära. Wenn das Universum sich weiterhin ausbreitet und die Temperaturen sinken, wird die Symmetrie nochmals durchbrochen und die drei Kräfte der schwachen Wechselwirkung, der starken Wechselwirkung und der elektromagnetischen Kraft separieren sich als eigene Kräfte heraus. Wir kommen so zu der Ära des Standardmodells, in der wir gegenwärtig leben.

Das Standardmodell der Teilchenphysik ist somit nur ein Schritt auf dem Weg zum Verständnis der Physik des frühen Universums. Es ist mir darum ein Rätsel, warum Prof. Kaku zu der Aussage kommt, das Higgs-Teilchen nähme uns mit zu dem Augenblick der Schöpfung. Wenn er dann im weiteren Verlauf darüber spricht, vor den Urknall zurückzugehen, dann spricht er über Spekulationen und Modelle, die nichts mit der neueren Entdeckung beim CERN zu tun haben, die wir gerade feiern. Wenn er über unser Universum als einer Seifenblase in einem viel weiteren Universum spricht, dann hat er das Thema gewechselt und spricht über ewige Inflationsmodelle des Universums, nach denen es eine Art expandierendes Mutteruniversum gibt, in dem sich kleine Blasenuniversen bilden, die sich selbst wiederum ausdehnen. Unser Universum ist eine winzige Blase innerhalb dieses größeren expandierenden Universums.

Wie Prof. Kaku wissen muss, wiesen 2003 drei Kosmologen – Arvin Borde, Alan Guth und Alexander Vilenkin – ein Theorem nach, welches zeigte, dass Inflationsmodelle des Universums besagen, dass das Universum nicht schon eine Ewigkeit existieren konnte. Das Borde-Guth-Vilenkin Theorem ist nicht nur für unser Blasenuniversum gültig, sondern auch für das weitere expandierende Mutteruniversum. Es beweist, dass dieses weitere Mutteruniversum nicht schon eine Ewigkeit alt sein kann, sondern einen Anfang haben musste. Und, was bedeutsam ist, sein Nachweis ist gültig unabhängig davon, welche GUT oder TOE sich als korrekt herausstellen mag. Darum schließen Inflationsmodelle des Universums nicht den absoluten Anfang des Universums aus, wie er von dem Standardmodell in der Urknallkosmologie postuliert wird.

In einer im April dieses Jahres veröffentlichten Arbeit mit dem Titel “Hatte das Universum einen Anfang?“  [1]  wiesen Vilenkin und Mithani nach, dass nicht nur Inflationsmodelle, sondern auch zyklische Modelle und andere statische Modelle des Universums in der Vergangenheit nicht ewig gewesen sein können. Sie kamen zu dem Schluss: „Soweit wir wissen, gibt es zu diesem Zeitpunkt keine Modelle, die ein zufriedenstellendes Modell für ein Universum ohne einen Anfang bieten können.“

Somit dienen Spekulationen über eine Kosmologie vor dem Urknall nicht dazu, den absoluten Anfang loszuwerden, der ein Merkmal des Standard-Urknallmodells darstellt. Sie verlagern den Anfang höchstens einen Schritt zurück. Prof. Kaku führt sein Publikum irre, wenn er anderes andeutet.

So kann man höchstens sagen, dass die Bestätigung der Existenz des Higgs-Boson-Teilchens in einem indirekten Sinn theologische Implikationen hat. Beispielsweise bekräftigt sie das, was der Physiker Eugene Wigner bekanntermaßen als „die ungeheure Effektivität der Mathematik“ bezeichnete. Wie ist es möglich, dass ein theoretischer Physiker wie Peter Higgs sich an seinen Schreibtisch setzen und aufgrund bestimmter mathematischer Gleichungen die Existenz eines Teilchens und eines Feldes voraussagen kann, die zu entdecken sich Experimentalphysiker erst beinahe ein halbes Jahrhundert später aufmachen? Warum ist Mathematik die Sprache der Natur?

Diese Frage zu beantworten, scheint für Theisten beträchtlich einfacher zu sein als für Naturalisten. Theisten halten daran fest, dass es ein persönliches, transzendentes Wesen (Gott) gibt, den Schöpfer und Gestalter des Universums. Naturalisten halten daran fest, dass alles, was konkret existiert, Raumzeit und deren physikalische Inhalte sind. Der Theist genießt einen beträchtlichen Vorteil gegenüber dem Naturalisten, wenn es darum geht, den ungeheuren Erfolg der Mathematik zu erklären. Denn der Theist hat eine fertige Erklärung für die Anwendbarkeit der Mathematik auf die physikalische Welt: Gott hat sie nach einem bestimmten Entwurf erschaffen, den Er im Sinne hatte. Die Welt weist diese mathematische Struktur auf, weil Gott sich dafür entschieden hat, sie nach dem abstrakten Modell zu erschaffen, das er sich vorgestellt hatte.

Im Gegensatz dazu hat der Naturalist keine Erklärung, warum die physikalische Welt eine so komplexe und atemberaubende mathematische Struktur aufweist, wie sie es tut. Der Theist hat darum die Erklärungsressourcen, die es erlauben, sich einen Reim aus der mathematischen Struktur der physikalischen Welt zu machen, und damit auch die ansonsten unerklärbare Effektivität der Mathematik zu erklären – Ressourcen, die der Naturalist nicht hat. Die experimentelle Bestätigung der theoretischen Voraussage des Higgs-Boson-Teilchens ist genau das, wovon Wigner sprach, und trägt zur Erklärungskraft des Theismus im Gegensatz zum Naturalismus bei.

Der gegenteilige Eindruck, der offenbar von einigen Laien geteilt wird, dass die Entdeckung des Higg-Boson-Teilchens für die Theologie abträgliche Implikationen hat, ist zweifellos teilweise auf die Benennung „Gottesteilchen“ zurückzuführen. Sie wurde dem Higgs-Boson-Teilchen von Leon Lederman – oder von seinem Verleger – 1993 in seinem Buch The God Particle gegeben. Einige Menschen scheinen zu denken, das Higgs-Boson-Teilchen nähme irgendwie den Platz Gottes ein. Der sogenannte „Lückenbüßer-Gott“ soll durch diese Entdeckung scheinbar weiter hinausgedrängt worden sein. Diese Vorstellung ist jedoch dumm; ich kenne niemanden, der postulierte, Gott sei anstelle des Higgs-Boson-Teilchens dafür verantwortlich, sofort und übernatürlich den anderen Teilchen des Standardmodells Masse zu verleihen! Es gab keine Lücke, aus der er hätte herausgedrängt werden können – außer in der Vorstellung theologisch naiver Atheisten.

Abgesehen vom offensichtlichen Publicity-Wert, ist der Grund, weshalb Lederman das Etikett “das Gottesteilchen” für das Higgs-Boson-Teilchen wählte, ein doppelter: (1) wie Gott liegt dieses Teilchen jedem physikalischen Objekt zugrunde, das existiert; und (2) wie Gott ist dieses Teilchen sehr schwierig zu entdecken! Ich persönlich mag Ledermans Nomenklatur, weil sie zwei theologisch wichtige Aspekte der Existenz Gottes beleuchtet und illustriert: als erstes, Seine Bewahrung der bestehenden Welt; und zweitens, die Verborgenheit Gottes.

In Bezug auf den ersten Aspekt, so erschuf Gott, gemäß der christlichen Theologie, nicht nur das bestehende Universum, sondern Er erhält es Augenblick für Augenblick im Dasein. Würde Er seine erhaltende Kraft zurückziehen, wäre das Universum sofort ausgelöscht. Ähnlich ist es auf der physikalischen Ebene: ohne das Higgs-Boson-Teilchen würde nichts Masse haben, und das Universum wäre aller physikalischen Objekte beraubt. Das Higgs-Boson-Teilchen liefert somit eine hübsche illustrative Analogie dafür, dass Gott die Welt im Dasein erhält.

Man sollte nicht fürchten, dass das Higgs-Boson dadurch, dass es den Elementarteilchen – und damit allen Objekten, die aus solchen Teilchen bestehen – Masse liefert, Gott irgendwie dabei ersetzt, das Universum im Dasein zu erhalten. Denn das Higgs-Boson-Teilchen ist selbst ein kontingentes Teilchen, das beinahe so schnell zerfällt, wie es entsteht, sodass es nicht notwendigerweise existiert; und das Higgs-Boson-Teilchen und das Higgs-Feld sind selbst die Produkte des Urknalls und damit nicht-notwendig und nicht-ewig. Gott ist der Grund des Daseins für alles, was existiert, physikalisch und nicht-physikalisch, einschließlich dem Higgs-Boson-Teilchen selbst.

In Bezug auf den zweiten Aspekt ist es ein Bestandteil des Problems des Bösen, dass Gott verborgen ist. Er ist nicht nur mithilfe der fünf Sinne unentdeckbar, da er kein physikalisches Objekt ist, sondern Er scheint manchmal auf frustrierende Weise abwesend, wenn wir Ihn am meisten brauchen. Doch die Lektion des Higgs-Boson-Teilchens lautet, dass physikalische Nichtnachweisbarkeit keinen Beweis für Nichtexistenz darstellt. Etwas kann objektiv da und real sein, selbst alles durchdringend real, auch wenn wir keinen direkten Beweis für seine Gegenwart haben. Nur weil Sie vielleicht nicht erkennen, dass Gottes Hand am Werk ist, wenn Sie durch Leid gehen, bedeutet dies nicht, dass Gott nicht – unbemerkt von Ihnen – in Ihrer Situation gegenwärtig und aktiv ist. Das Higgs-Boson-Teilchen ist eine nette Erinnerung an dieses Charakteristikum der Existenz Gottes.

Es ist eine Schande, dass Atheisten, die wenig von Wissenschaft oder Theologie verstehen, ein Freudenfest über einen illusionären Sieg in ihrer Kampagne gegen Religion feiern und dabei das verpassen, was an dieser Entdeckung, einem Triumph des menschlichen Verstandes, wirklich einer Feier wert ist.

William Lane Craig, Doktor der Philosophie und Theologie, ist Forschungsprofessor für Philosophie an der Talbot School of Theology sowie Autor und Herausgeber verschiedener Bücher, einschließlich Philosophical Foundations for a Christian Worldview (IVP Academic, 2003).

(Übers.: B. Currlin)

Link to the original article in English: http://www.reasonablefaith.org/the-god-particle-december

  • [1]

    Audrey Mithani, Alexander Vilenkin: Did the universe have a beginning?,April 2012. http://arxiv.org/abs/1204.4658 (abgerufen am 08.10.2015) (Anm. d. Übers.)