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#286

February 26, 2018
F

Sehr geehrter Prof. Craig,

ich sah diese Webseite beim Surfen durchs Internet. Sie behauptet, Ihren Podcast über Sean Carroll zu widerlegen. Können Sie mir bitte zurückschreiben und mich wissen lassen, ob diese Webseite widerlegt werden kann?

Lassen Sie das Universum das Universum sein
von Sean Carroll

Mein Artikel in dem Buch Blackwell Companion to Science and Christianity, der die Frage „Braucht das Universum Gott?“ aufwirft (und mit „Nein“ beantwortet), hat letzte Woche für einigen Wirbel gesorgt, dank eines Artikels von Natalie Wolchover, der von Yahoo, MSNBC, HuffPo und anderen aufgegriffen wurde. In Folge davon haben Anschauungen, die hier ziemlich weit verbreitet sind, ein etwas anderes Publikum erreicht. Ich bekam dann mehr E-Mails als üblich und auch einige Telefonanrufe und einige Online-Reaktionen. Ein repräsentatives Beispiel:

• Sean Carroll, ein Knecht Satans …
• Gott hat einen Weg, sein Gericht über diejenigen zu bringen, die ihn verspotten … John Lennon behauptete, ‚das Christentum wird enden, es wird verschwinden’. Lennon wurde von sechs Schüssen getroffen, nachdem er dies gesagt hatte … Marilyn Monroe sagte zu Billy Graham, nachdem Graham sagte, der Geist Gottes habe ihn gesandt, um zu ihr zu predigen: „Ich brauche deinen Jesus nicht“. Eine Woche später wurde sie tot in ihrem Apartment aufgefunden.
• Bis dann in der Hölle
• Vielleicht ist GOTT einfach ein HUND, den Sie treffen werden, wenn Sie am Strand entlang gehen und versuchen herauszufinden, wie Sie den Sand aus Ihrer Poritze rausbekommen.

Ich gebe zu, die letzte Bemerkung, ist etwas schwer zu interpretieren. Die anderen, so denke ich, sind recht eindeutig.

Eine gemäßigtere Antwort kam vom Theologen William Lane Craig (jemand, der ebenfalls Beiträge für die Buchreihe Blackwell Companion schreibt) auf seinem Podcast Reasonable Faith. Ich habe Prof. Craig bereits schon einmal erwähnt, und hier können wir ihn in Aktion erleben. Ich werde keine Punkt-für-Punkt Widerlegung seiner Kommentare versuchen, aber ich wollte die zwei Punkte beleuchten, welche ich als die für seine Aussage zentralsten halte.

Einen Punkt, den er wiederholt macht – wirklich die grundlegende Idee, aus der sich alles, was er sonst sagt, entfaltet –, ist der, dass eine naturalistische Erklärung der Art, wie ich sie vertrete, einfach nicht erklärt, warum das Universum überhaupt existiert, und dass ich es in meinem Essay nicht einmal versuche. Unser alter Freund, die uralte existenzielle Frage oder: Warum gibt es etwas und nicht vielmehr nichts?

Ich muss eingestehen, dass ich hier ein wenig verblüfft bin. Ich nehme an, es ist buchstäblich betrachtet wahr, dass ich keine Erklärung dafür biete, warum es etwas und nicht vielmehr nichts gibt, aber es ist völlig falsch, dass ich diese Frage ignoriere. Es gibt einen ganzen Abschnitt in meiner Arbeit „Accounting for the World“, der genau diesen Punkt anspricht. Er ist über 1000 Worte lang. Ich erwähne sogar Prof. Craig namentlich! Und er scheint nicht bemerkt zu haben, dass es diesen Abschnitt gab. (Zu meinen geringeren Sünden zählt, wie ich gerne bekenne, dass ich immer zuerst prüfen würde, ob mein Name in jemandes Arbeit erscheint. Offensichtlich arbeitet nicht jeder auf diese Weise.)

Es wäre in Ordnung – vielleicht sogar interessant – wenn er mit dem Argument nicht einverstanden gewesen wäre und es angesprochen hätte, aber zu behaupten, dass es dies überhaupt nicht gibt, ist rätselhaft. (Der Podcast wird als „Teil 1“ angekündigt. Vielleicht wird diese Frage also in Teil 2 angesprochen. Aber ich würde dann immer noch nicht die Behauptung in Teil 1 verstehen, ich hätte diese Frage ignoriert.)

Die Idee ist einfach, wenn wir sie auf ihre Essenz reduzieren: Einige Dinge geschehen aus “Gründen” und einige nicht, und man darf nicht fordern, dass dieses oder jenes Ding einen Grund haben muss. Einige Dinge sind einfach da. Gegenteilige Aussagen sind lediglich Behauptungen, und wir sind so frei, sie zu ignorieren als wir auch frei sind, sie zu bestätigen. Der zweite wichtige Punkt, den Prof. Craig anführt, ist eine Behauptung, dass ich etwas Wichtiges ignoriert habe, nämlich das Borde-Guth-Vilenkin-Singularitäts-Theorem.

Das ist Prof. Craigs Lieblingsstück der Kosmologie, denn es kann für die Argumentation verwendet werden, das Universum habe einen Anfang gehabt, (anstatt sich unendlich weit zurück in die Zeit zu erstrecken), und Prof. Craig steht wirklich auf die Idee, dass das Universum einen Anfang hatte. Als ein Wissenschaftler stehe ich überhaupt nicht wirklich auf irgendein besonderes kosmologische Szenario. So versuchte ich in meiner Arbeit, sowohl über „Anfangskosmologien“ als auch „ewige Kosmologien“ fair zu sprechen.

Prof. Craig zitiert (irreführenderweise) eine neuere Arbeit von Audrey Mithani und Alex Vilenkin, die mit der Schlussfolgerung endet: “Hatte das Universum einen Anfang? An diesem Punkt scheint es, dass die Antwort auf diese Frage vermutlich ‚ja‘ lautet.“ Mithani und Vilenkin sind also Wissenschaftler und sind dementsprechend bereit, über ihren Stand des Nichtwissens ehrlich zu sein: daher, „vermutlich“ ja. Ich persönlich denke, die Antwort lautet, „vermutlich nein“, aber keiner von uns weiß es wirklich. Der Unterschied liegt darin, dass die Wissenschaftler bereit sind zuzugeben, dass sie es nicht wirklich wissen.

Die Theoreme, um die es geht, machen eine einfache und interessante Aussage. Man beginne mit einer klassischen Raumzeit – „klassisch“ in dem Sinne, dass es sich um eine definitive vierdimensionale Lorentz’sche Krümmung handelt, nicht notwendigerweise eine, die sich an Einsteins Gleichung der Allgemeinen Relativität hält. (Es ist so, als würde man sagen, ‚man beginne mit dem Weg eines Teilchen, aber nicht notwendigerweise einem, das den Newton’schen Gesetzen gehorcht.“) Das Theorem besagt, dass eine solche Raumzeit, wenn sie sich ausreichend schnell für immer ausgedehnt hat, eine Singularität in der Vergangenheit haben muss. Das ist gut zu wissen, wenn man darüber nachdenkt, welche Arten von Raumzeiten es gibt.

Der Grund, weshalb ich nicht explizit dieses fachliche Ergebnis in meinem Aufsatz erwähnt habe, ist, dass ich es nicht für extrem relevant für die Fragestellung halte. Wie viele fachlichen Ergebnisse folgen seine Schlussfolgerungen streng aus den Annahmen, aber sowohl die Annahmen als auch die Schlussfolgerungen müssen mit Vorsicht behandelt werden. Es ist beispielsweise leicht, Beispiele für ewig-koexistierende Kosmologien zu finden, die sich einfach nicht die ganze Zeit ausdehnen. (Wir können darüber argumentieren, ob es sich dabei um realistische Modelle der Welt handelt, aber das ist eine lange Unterhaltung, die zu keinem Schluss führt.)

Die Definition von “Singularität in der Vergangenheit” ist nicht wirklich dieselbe wie „hatte einen Anfang“. Sie bedeutet, dass einige Geodäten schließlich zu einem Ende kommen müssen. (Andere eventuell nicht). Was am wichtigsten ist: Ich glaube nicht, dass irgendein Ergebnis, das mit klassischen Raumzeiten zu tun hat, uns irgendetwas Definitives über den Anfang des Universums lehren kann. Der Augenblick des Urknalls ist, wenn er überhaupt irgendetwas ist, ein Raum, wo die Quantengravität von höchster Bedeutung ist. Die Ergebnisse des Borde-Guth-Vilenkin-Theorems handeln einfach nicht von Quantengravität. Es ist extrem einfach, sich ewige Kosmologien vorzustellen, die auf Quantenmechanik basieren, die nicht mit den einfachen klassischen Raumzeiten durch ihre Geschichte hindurch korrespondieren. Es ist ein interessantes Ergebnis, das man nicht vergessen sollte, das aber nirgends dem Ende unserer Nachforschungen über mögliche Geschichten des Universums auch nur nahe kommt.

Nichts davon ist für Prof. Craig wichtig. Er weiß, welche Antworten er bekommen will – das Universum hatte einen Anfang – und er wird die Kosmologieliteratur daraufhin durchkämen, um die Rosinenzitate herauszupicken, die diese Schlussfolgerung stützen. Er versteht die Literatur nicht auf fachlicher Ebene, weshalb er immer wieder (notwendigerweise unpräzise) populäre Bücher von Hawking und anderen zitiert, anstatt der Originalarbeiten. Das ist in Ordnung. Wir können nicht alle Experten auf jedem Gebiet sein. Aber wenn wir nicht Experten sind, ist es nicht intellektuell redlich, die Worte von Experten so zu verdrehen, dass sie in unsere vorgefasste Erzählung passen. Das ist der Grund, weshalb Auseinandersetzungen mit Menschen wie Craig grundlegend weniger interessant sind, als die Auseinandersetzung mit aufgeschlossenen Menschen, die bereit sind, anzunehmen, was das Universum zu bieten hat, anstatt es in eine ihrer Lieblingsschubladen zu zwingen.“

http://blogs.discovermagazine.com/cosmicvariance/2012/09/25/let-the-universe-be-the-universe/

Shane

United States

Prof. Craigs Antwort


A

Normalerweise nehme ich keine Fragen, die mich bitten, auf einen Link zu antworten, Shane, aber die Gelegenheit, mit Sean Carroll über diese wichtigen Fragen zu interagieren, ist eine, die ich nicht verpassen will. Ich werde auf seine beiden Hauptpunkte eingehen.

In Bezug auf seinen ersten Vorwurf: Lassen Sie mich Prof. Carrolls Verblüffung aufklären. Der Grund, weshalb ich seine Antwort auf das, was er die uralte existenzielle Frage nennt, nicht anspreche, ist der, dass wir nicht einen, sondern drei Podcasts über Prof. Carrolls Artikel aufgenommen haben. Der erste behandelt das kalam-kosmologische-Argument, der zweite das teleologische Argument aus der Feinabstimmung, und der dritte das kosmologische Argument nach Leibniz. Die uralte existenzielle Frage: „Warum ist da etwas anstatt nichts?“ wird im dritten Abschnitt aufgegriffen. Also etwas Geduld – sie wird kommen!

Das kalam-kosmologische-Argument betrifft die andere Frage, nämlich, was das Universum ins Dasein gebracht hat. Wie ich im Podcast erklärte, vermeidet Carroll diese Frage nur, indem er unnötig eine zeitlose Theorie der Zeit in bestimmte kosmologische Modelle hineinliest.

In Bezug auf seinen zweiten Punkt versucht Carroll die Bedeutung des BGV-Theorems (und damit auch die Tatsache, dass er es in seinem Artikel ignoriert hat), herunterzuspielen. Hier bin ich nun an der Reihe, zugeben zu müssen, dass ich verblüfft, ja, erstaunt bin. Das ist es, was Carroll über das BGV-Theorem aussagt:

„Das Theorem besagt, dass eine solche Raumzeit, wenn sie sich ausreichend schnell für immer ausgedehnt hat, eine Singularität in der Vergangenheit haben muss. Die Definition von „Singularität in der Vergangenheit“ ist nicht wirklich dieselbe wie „hatte einen Anfang“. Sie bedeutet, dass einige Geodäten schließlich zu einem Ende kommen müssen. (Andere eventuell nicht).“

Als ich diese Charakterisierung zum ersten Mal las, dachte ich, Carroll formuliere seine Aussage lediglich irreführend, wenn er sagt, dass die Annahme des BGV-Theorems laute, es gäbe eine Raumzeit, die sich „ausreichend schnell für immer ausgedehnt habe“. Denn das Wort „für immer“ konnotiert eine Vergangenheit ohne Anfang oder eine unendliche Vergangenheit. Doch die Forderung des BGV-Theorems lautet lediglich, dass die durchschnittliche Ausdehnungsrate im Laufe der vergangenen Geschichte des Universums größer ist als Null, welche das Theorem dann als endlich beweisen wird, nicht als unendlich. Von einem solchen Universum als sich „unendlich“ ausbreitend zu sprechen, ist nur in einem nicht wörtlichen Sinne zu verstehen, nämlich, dass es sich während der ganzen vergangenen Zeit (die das Theorem als begrenzt beweisen wird) ausgebreitet hat.

Nun, wie gesagt, ich war geneigt, diese Charakterisierung als lediglich irreführend zu übersehen – bis ich auf den zweiten Satz oben stieß. Hier behauptet Carroll, eine Singularität in der Vergangenheit zu haben, bedeute nicht, einen Anfang zu haben. Es bedeute lediglich, dass EINIGE (in die Vergangenheit gerichteten) Geodäten zu einem Ende kommen. Er behauptet, andere eventuell nicht. Nach dieser Interpretation ist das BGV-Theorem konsistent mit einigen Geodäten, die unendlich in die Vergangenheit ausgedehnt werden. Aber genau das ist es, was das Theorem als unmöglich beweist.

Das Theorem fordert, dass ALLE in die Vergangenheit gerichteten Geodäten schließlich zu einem Ende kommen. Damit das Universum ohne Anfang sein kann, muss es unendliche, in die Vergangenheit gerichtete Geodäten geben. Das ist der Grund, weshalb Borde, Guth und Vilenkin ihr Theorem als Beweis nehmen, dass jedes Universum, welches sich im Laufe seiner Geschichte im Durchschnitt in einem Zustand kosmischer Ausdehnung befand, nicht vorewig sein kann, sondern einen Anfang haben muss.

Wenn „eine Singularität in der Vergangenheit zu haben“ von Carroll also lediglich so gedeutet wird, dass einige Geodäten zu einem Ende kommen, dann hat Carroll das BGV-Theorem ernstlich falsch dargelegt. In einer Raumzeit, in der lediglich einige Geodäten zu einem Ende kommen, wird es lokale Singularitäten geben (Schwarze Löcher), aber ein solches Universum könnte eine ewige Vergangenheit haben. Mit anderen Worten: Es könnte sich für immer ausgedehnt haben – was genau das ist, was Carroll sagte. Das ist nicht die Bedeutung des BGV-Theorems. Die Bedeutung dieses Theorems ist nicht die Trivialität, dass es lokale Singularitäten in der Vergangenheit gibt, sondern vielmehr, dass es eine kosmische Singularität gibt.

Carroll spielt auch die Schlussfolgerungen herunter, die Vilenkin aus dem BGV-Theorem in seiner neueren von mir zitierten Arbeit zieht. In Antwort auf die Frage, „hatte das Universum einen Anfang“, folgert Vilenkin, „es scheint, dass die Antwort auf diese Frage vermutlich ja lautet“ ((arXiv:1204.4658v1 [hep-th] 20 Apr 2012, p. 5). Man hätte dies nie durch das Lesen von Carrolls Artikel im Blackwell Companion erraten. Was mich betrifft, so habe ich nie mehr behauptet als das, was meine Verteidigung der zweiten Prämisse des kalam-kosmologischen Argumentes besagt: In Anbetracht der Beweislage ist die Prämisse, dass das Universum zu existieren begann, plausibler als das Gegenteil.

In der mündlichen Darlegung seiner Arbeit bei der Konferenz in Cambridge war Vilenkin eindeutig: „Es gibt gegenwärtig keine Modelle, die ein zufriedenstellendes Modell für ein Universum ohne einen Anfang bieten“ (http://www.youtube.com/watch?v=NXCQelhKJ7A). Interessanterweise, wenn man Vilenkins Powerpointbilder für seine Präsentation näher anschaut, wird man Prof. Carrolls eigenes Modell unter den vorgeblich „ewigen Kosmologien“ finden, die tatsächlich versagen, weil sie den Anfang des Universums vermeiden. Die „ewigen Kosmologien, die auf Quantenmechanik basieren“, die sich Prof. Carroll so leicht vorstellt, sind jedoch nicht haltbar. Aber seine arglosen Leser würden dies nicht wissen.

Denjenigen, die sich eine ausführlichere Diskussion über die “ewigen Kosmologien” wünschen, einschließlich über Modelle, die versuchen, die Kraft des BGV-Theorems abzuwehren, empfehle ich James Sinclairs und meine folgenden Artikel: “The Kalam Cosmological Argument,” in The Blackwell Companion to Natural Theology, ed. Wm. L. Craig and J. P. Moreland (Oxford: Wiley-Blackwell, 2009), pp. 101-201; “On Non-Singular Spacetimes and the Beginning of the Universe,” in Scientific Approaches to the Philosophy of Religion, ed. Yujin Nagasawa, Palgrave Frontiers in Philosophy of Religion (London: Macmillan, 2012), pp. 95-142.

Schließlich enttäuscht es mich, dass Prof. Carroll es nicht fertig bringt, eine kollegiale Diskussion über diese wichtigen Fragen zu führen, sondern sich genötigt fühlt, in seinem letzten Abschnitt auf abfällige Bemerkungen und persönliche Angriffe zurückzugreifen. Dass er mit meiner Arbeit nicht vertraut ist, wird durch seine Bemerkung offenbar, ich würde nicht die relevanten, originalen, wissenschaftlichen Arbeiten zitieren (obwohl ich Vilenkin-Mithanis Arbeit genau in dem Podcast zitiere, auf den er antwortet), ebenso wie die populären Werke von Physikern (in denen sie sich oft freier fühlen, das auszudrücken, was sie für die philosophischen und theologischen Schlussfolgerungen Ihrer Arbeit halten).

Seine herablassende Haltung ist besonders prekär angesichts seiner eigenen Fehler in der korrekten Charakterisierung des BGV-Theorems. Prof. Carroll wird uns, so hoffe ich, verzeihen, dass wir seiner Einschätzung gegenüber dass er sich selbst den Reihen der aufgeschlossenen Menschen zurechnet, skeptisch sind.

William Lane Craig

(Übers.: B. Currlin)

Link to the original article in English: /writings/question-answer/sean-carrolls-reply-to-the-rf-podcast

- William Lane Craig