#35
January 10, 2017Frage 1:
Sehr geehrter Prof. Craig,
danke für den warmen Empfang auf Ihrer wunderbaren Website. Ich möchte Ihnen zuerst zu Ihrer Website beglückwünschen; sie ist eine exzellente Ressource und hat mir jetzt schon viel Neues vermittelt! Ich danke Ihnen auch für Ihre hochwertige apologetische, philosophische und evangelistische Arbeit. Ich hoffe, Gott segnet Sie weiterhin und stärkt Sie in Ihren Vorhaben. Wir australischen Christen bekommen nur selten die Gelegenheit, uns mit anspruchsvoller und wissenschaftlicher Apologetik auseinanderzusetzen, und ich als Katholik besonders selten. Ihre Arbeit und Ihre Veröffentlichungen spielen eine enorm wichtige Rolle dabei, Christen und die westliche Kultur im Allgemeinen über die Wahrheitsansprüche des Christentums aufzuklären.
Ich habe mir gerade Ihre Debatte mit Ray Bradley über die Frage „Kann ein liebender Gott Menschen in die Hölle schicken?“ angehört. Mich hat die Logik beeindruckt, mit der Bradley manchmal argumentiert – davon können sich die meisten anderen Debattierer eine Scheibe abschneiden –, doch wie Sie auch habe ich seine Logik an verschiedenen wichtigen Stellen für fehlerhaft befunden. Sein Fokus lag zudem sehr auf einem Appell an Emotionen, was, wie ich finde, noch sein wirksamstes Mittel der Überzeugung war.
Ich würde sehr gerne wissen, wie Sie auf diese Punkte antworten würden, die ich in Bradleys Argumentation problematisch fand:
1. Bradley sagt: „Doch denken Sie nun an den Himmel. Das Konzept des Himmels ist eindeutig kohärent. Technisch ausgedrückt, heißt das: Der Himmel ist eine mögliche Welt. Wenn er das nicht wäre, könnte nicht einmal Gott, geschweige denn die Erretteten, dort existieren. Prof. Craig meint, es ist ein Himmel, der nur von Gläubigen bewohnt wird, die Christus freiwillig anerkennen.“ Er behauptet sodann, dass der Himmel als logisch mögliche, ja aktuale Welt, in der die Wesen Gott freiwillig anbeten und gehorchen, einen Widerspruch zu Ihrer vierten Proposition darstellt: „Es gibt keine mögliche, von Geschöpfen mit freiem Willen bewohnte Welt, in der alle Menschen Christus freiwillig empfangen.“
Zuerst dachte ich, das sei ein sehr starkes Argument. Doch als ich das Argument näher prüfte, machte ich einige Probleme aus:
Den Unterschied zwischen der Art und Weise, wie eine aktuale Welt und wie eine mögliche Welt vom freien Willen betroffen sind. Es stimmt, dass jede aktuale Welt auch eine mögliche Welt ist, doch nicht jede mögliche Welt ist eine aktuale Welt. Der Himmel als aktuale Welt ist weiterhin eine mögliche Welt. Zwar könnte man in einer nur theoretisch existierenden möglichen Welt postulieren, dass jedes Geschöpf Christus freiwillig annehmen wird, doch in jeder aktualen Welt macht die willkürliche Natur des freien Willens jede Welt, in der die Geschöpfe Christus freiwillig annehmen, auch zu einer Welt, in der es manche nicht tun. Eine mögliche Welt kann also, sobald sie verwirklicht ist, mit einer variablen Eigenschaft wie dem freien Willen nicht prädeterminiert sein.
2. Bradley sagt: „… Gottes Vorauswissen darüber, was die Nichtgeretteten tun würden, zusammen mit seinem perversen Entschluss, sie dennoch zu erschaffen, macht ihn zu dem, was Anwälte einen Anstifter oder einen Helfer vor der strafbaren Handlung nennen, und dies macht ihn damit zumindest teilweise für das Ergebnis verantwortlich.“ Er impliziert hierbei, dass Gott aufgrund seines Vorauswissens weiß, dass ein geschaffenes Wesen verdammt wird, und somit keine Liebe zeigt, weil er die Erschaffung dieses Wesen nicht gleich rückgängig macht.
Mit diesem Argument habe ich so einige Probleme:
Die Natur von Gottes Vorauswissen wird dabei missverstanden. Von einer augustinischen Ansicht ausgehend, ist Gottes Vorauswissen möglich, weil er zu allen Zeiten und an allen Orten in der ewigen Gegenwart existiert, sodass ihm die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft alle präsent sind. Damit Gott wissen konnte, dass eines seiner Geschöpfe ihn ablehnen würde und daher verdammt würde, ist es erforderlich, dass Gott dieses Geschöpf vorher erschaffen hatte (sonst wäre die Vorstellung von diesem Geschöpf und seiner potenziellen Errettung oder Verdammung bloß eine Möglichkeit, und kombiniert mit dem willkürlichen freien Willen könnte die Möglichkeit nicht in einem feststehenden Vorauswissen resultieren). Gott würde die Verdammnis des Geschöpfes vorauswissen, weil er als ewig präsentes Wesen bereits bei der Verurteilung des Geschöpfs (in dessen persönlichem, künftigem Leben) anwesend wäre. Daraus folgt also, dass Gott das Geschöpf bereits verurteilt hätte, um vorauszuwissen, ob das Geschöpf errettet würde oder nicht. Doch das wirft meiner Meinung nach einen Widerspruch in Bradleys Aussage auf: Dass ein liebender Gott die Erschaffung eines verdammten Geschöpfes nicht „rückgängig machen“ würde, wenn dessen Verdammung nur durch das Urteil in der ewigen Gegenwart Gottes vorausgewusst werden kann und die Erschaffung und Verurteilung des Geschöpfs notwendige Bedingungen für dessen „Nichterschaffung“ werden. (Ich sage „notwendige Bedingungen“, weil sein Leben aktual, nicht nur möglich werden muss, damit das Geschöpf weiß, dass es seinen freien Willen nutzt.) Daher glaube ich überhaupt nicht, dass Gott ein Anstifter oder ein „Helfer vor der strafbaren Handlung“ ist. Er tut vielmehr das einzig logisch Mögliche, sobald eine aktuale Erschaffung stattgefunden hat.
Wie dem auch sei: Haben Sie nochmals vielen Dank, Prof. Craig, für alles, was Sie tun. Wenn Sie jemals vorhaben sollten, nach Australien zu kommen, um Vorlesungen zu halten oder zu debattieren, lassen Sie mich das bitte wissen!
Alles Gute
Jonathan
Frage 2:
Sehr geehrter Prof. Craig,
ich habe vor kurzem die Debatte zwischen Ihnen und Prof. Ray Bradley über die Frage, ob ein liebender Gott Menschen in die Hölle schicken kann, nachgelesen (man findet sie hier auf dieser Website). In dieser Debatte behauptete Prof. Bradley, dass die beiden folgenden Propositionen logisch inkonsistent sind:
(1) Ein allmächtiger, allwissender, vollkommen guter, gerechter, rechtschaffener, barmherziger und liebender Gott existiert.
(2) Dieser Gott schickt Menschen in die Hölle.
Prof. Bradley führte die folgenden Propositionen an, um nachzuweisen, dass (1) und (2) logisch widersprüchlich sind:
P1: Wenn ein deskriptiver Begriff eine relevante Bedeutung haben soll, muss es Umstände geben, unter denen es keine Anwendung für diesen Begriff gibt. [1]
P2: Ein vollkommen gutes Wesen würde niemanden quälen, egal wie kurz die Qual andauert.
P3: Ein gerechtes Wesen würde niemanden ewig für die Sünden bestrafen, die während einer kurzen Lebensspanne begangen wurden, sondern würde die Strafe dem Vergehen entsprechen lassen.
P4: Ein rechtschaffenes Wesen würde niemanden aufgrund eines unvermeidbaren Mangels an Glauben ewig bestrafen.
P5: Ein barmherziges Wesen würde denen, die gegen es gesündigt haben, nicht ewig die Vergebung verweigern.
P6: Ein liebendes Wesen würde denen, die es liebt, kein Leid zumuten und es andauern lassen.
Nun gab es zwar einen kleinen Schlagabtausch zwischen Ihnen und Prof. Bradley, doch konnten Sie aufgrund des Zeitmangels nicht viel zu diesen Propositionen sagen, und ich habe mit ihnen zu kämpfen. Könnten Sie diese Propositionen jetzt durchgehen und sagen, warum Sie sie ablehnen?
Danke
Charles
Afghanistan
Prof. Craigs Antwort
A
Diese Fragen wecken schöne Erinnerungen an meine Debatte mit Ray Bradley! Obwohl er ein ausgezeichneter Logiker ist, schien das Argument, das er vorbrachte, auf fundamentalen Fehlern in Bezug auf mögliche Welten zu beruhen. Eine mögliche Welt ist im Prinzip eine maximale Beschreibung davon, wie die Realität sein könnte. Nichts wird ausgelassen. Ein Satz ist möglicherweise wahr, wenn er in mindestens einer möglichen Welt wahr ist, und er ist notwendigerweise wahr, wenn er in jeder möglichen Welt wahr ist.
Betrachten Sie also das erste Argument, das Sie erwähnt haben, Jonathan. Es ist unmittelbar offensichtlich, dass der Himmel, im Widerspruch zu Bradleys Aussage, keine mögliche Welt ist! Denn der Himmel ist nicht die maximale Beschreibung einer Welt; er ist ein Teil einer Welt, nämlich der Teil, in dem Menschen für ihre Reaktion auf das Evangelium vor ihrem Tod gesegnet werden. Der Himmel impliziert also ein Leben vor dem Tod. Nun könnte jemand sagen: „Na gut, aber Gott könnte trotzdem einfach eine Art himmlische Existenz ohne Leben vor dem Tod erschaffen, in der dieselben Menschen sind.“ Angenommen, das sei möglich. Doch dann haben wir es mit einer brandneuen möglichen Welt zu tun, und vielleicht würden dann nicht alle diese Menschen freiwillig an Gott glauben, wenn sie in einem solchen Zustand erschaffen wurden. Wie ich in meiner Antwort auf die Frage „Warum lässt Gott zu, dass das Leid anhält?“ in Bezug auf die Spreu und den Weizen erklärt habe, kann Gott die Menschen nicht einfach aus einer möglichen Welt (wie dieser hier) herausreißen und dafür garantieren, dass sie in dieser anderen Welt alle gläubig sein werden.
Beachten Sie auch, dass ich nicht gesagt habe: „Es gibt keine mögliche, von Geschöpfen mit freiem Willen bewohnte Welt, in der alle Menschen Christus freiwillig empfangen.“ Es gibt eine solche Welt sehr wohl. Was ich gesagt habe, ist, dass die Erschaffung einer solchen Welt für Gott vielleicht nicht MACHBAR ist. Denn die Existenz einer solchen Welt hängt nicht einfach nur von Gottes Willen ab; sie hängt auch ganz entscheidend vom freien Willen der darin lebenden Menschen ab. Und es gibt keine Garantie, dass sie kooperieren werden. Wenn Gott versuchen würde, eine solche Welt umzusetzen, könnte es sein, dass die Menschen in dieser Welt nicht mitspielen würden und Gottes Absicht zunichtemachen, indem sie sich freiwillig entscheiden, nicht zu glauben.
Das ist die Unterscheidung, die Sie meinen, wenn Sie zwischen einer möglichen und einer aktualen Welt unterscheiden. Mit „aktual“ meinen Sie eigentlich „machbar“. In der Semantik der möglichen Welten gibt es nur eine aktuale Welt, nämlich die, die wir erleben, die reale Welt. Die anderen Welten sind möglich, aber nicht aktual. Sie meinten eigentlich, dass nicht jede mögliche Welt eine Welt ist, deren Erschaffung für Gott machbar ist. So könnte man zwar in einer rein theoretischen möglichen Welt postulieren, dass jedes Geschöpf Christus freiwillig annehmen wird, doch könnte es gut sein, dass jede machbare Welt, in der Geschöpfe Christus freiwillig empfangen, aufgrund des freien Willens zu einer machbaren Welt wird, in der manche Geschöpfe das auch nicht tun.
Was nun Ihr zweites Argument angeht, Jonathan, müssen wir zwischen Gottes Vorauswissen und seinem mittleren Wissen unterscheiden. Vorauswissen ist das Wissen davon, was sein wird. Mittleres Wissen ist das Wissen davon, was unter diesen oder jenen Umständen sein würde. Eine großartige Veranschaulichung dieses Unterschieds sind – vor allem zur Weihnachtszeit – die Zukunfts-Offenbarungen des Weihnachtsgeistes an Scrooge in Charles Dickens‘ Eine Weihnachtsgeschichte. Scrooge verlangt vom Geist zu wissen, ob das Vorschatten auf das sind, was sein wird, oder das, was sein würde, wenn Scrooge weiterhin keine Reue zeigen würde. Wie Sie richtig sagen, ist es „zu spät“ für Scrooge, wenn es sich um Vorauswissen handelt. Man kann die Erschaffung der Zukunft nicht „rückgängig machen“, wie Sie es nennen, denn dann war es gar nicht die Zukunft! Doch wenn es sich um mittleres Wissen handelt, dann kann Scrooge sein Schicksal noch wenden, indem er Reue zeigt und so die Umstände ändert.
Zwar bezieht sich Bradley (auf inkorrekte Weise) auf Gottes Vorauswissen, doch er spricht dabei eigentlich vom mittleren Wissen, weil er davon spricht, „was die Nicht-Erretteten tun würden“ - er sagt wohlgemerkt nicht: "das, was sie tun werden". Ihre Antwort zieht in diesem Fall also nicht. Gott kann durch sein mittleres Wissen die Bandbreite an für ihn machbaren Welten betrachten und dann entscheiden, welche er will – zu einem Zeitpunkt, an dem noch keine aktual ist. Gott entscheidet sich – sicher auch mit einem weinenden Auge – für diese Welt, in der manche Menschen entgegen seinem Willen und seinen Bemühungen, sie zu retten, seine Gnade zurückweisen, sich von ihm unwiderruflich trennen und sich somit selbst für immer verdammen. Gott kann kaum als „Anstifter“ oder „Helfer vor der strafbaren Handlung“ bezeichnet werden, weil er versucht hat, ihren freiwillig eingeschlagenen Weg der Selbstzerstörung zu verhindern, sie ihn aber nicht beachtet haben.
Nun, das bringt uns zu den sechs Propositionen, die Sie, Charles, erwähnt haben. Fast keine davon erscheint mir offensichtlich wahr zu sein.
P1: Wenn ein deskriptiver Begriff eine relevante Bedeutung haben soll, muss es Umstände geben, unter denen es keine Anwendung für diesen Begriff gibt. Das scheint offensichtlich falsch zu sein. Nehmen wir Propositionen, die in jeder möglichen Welt wahr sind, z. B. „die Winkel eines euklidischen Dreiecks ergeben zusammen 180 Grad“. Es gibt keine möglichen Umstände, unter denen diese Beschreibung nicht zutrifft, doch würde Bradley sagen, dass die euklidische Geometrie keine relevante Bedeutung hat? Natürlich nicht!
P2: Ein vollkommen gutes Wesen würde niemanden quälen, egal wie kurz die Qual andauert. Das Wort „quälen“ ist eine zu negative Ausdrucksweise; die Frage ist, ob ein vollkommen gutes Wesen jemanden – wie lang auch immer – bestrafen würde. Die Antwort lautet natürlich „Ja“! Denn sonst wäre es nicht vollkommen gut, denn er wäre dann nicht vollkommen gerecht.
P3: Ein gerechtes Wesen würde niemanden ewig für die Sünden bestrafen, die während einer kurzen Lebensspanne begangen wurden, sondern würde die Strafe dem Vergehen entsprechen lassen. Hierauf habe ich in der Debatte selbst geantwortet. Die Kürze der Zeit, in der das Verbrechen begangen wurde, ist irrelevant; die Schwere der Tat ist entscheidend. Die Bestrafung sollte der Schwere der Tat entsprechen. Ich habe hierzu angemerkt, dass die Höllenbewohner, selbst wenn Gott für jede Sünde eine endliche Strafe ausspricht, weiterhin sündigen und noch mehr Strafen anhäufen, weil sie Gott weiterhin hassen und ablehnen, sodass das Sündigen und die Bestrafung ewig andauern. Und darüber hinaus ist das Ablehnen Gottes eine Sünde von unendlicher Schwere und unendlichem Ausmaß und verdient somit durchaus eine unendliche Bestrafung.
P4: Ein rechtschaffenes Wesen würde niemanden aufgrund eines unvermeidbaren Mangels an Glauben ewig bestrafen. Ich stimme zu. Aber Unglaube ist immer vermeidbar. Gott hat der Welt eine "allgemeine Offenbarung" [2] von seiner Existenz gegeben, und durch seinen Heiligen Geist sucht er alle Menschen zur Errettung zu ziehen. Er beurteilt die Menschen aufgrund ihrer Reaktion auf das ihnen gegebene Licht. Die Bibel sagt, dass alle Menschen ohne Entschuldigung dafür sind, dass sie nicht an einen Schöpfergott glauben, weil der Unglaube nicht an Informationsmangel liegt, sondern an einem pervertierten Willen, der die Wahrheit unterdrückt (Römer 1,19-21).
P5: Ein barmherziges Wesen würde denen, die gegen es gesündigt haben, nicht ewig die Vergebung verweigern. Nehmen wir an, eine Begnadigung wird angeboten, aber abgelehnt. Wo liegt der Fehler? Die Partei, gegen die gesündigt wurde, ist zur Vergebung bereit, doch der Sünder lehnt eine Versöhnung ab. Selbst die Bewohner der Hölle bleiben in ihrem Hass und ihrer Ablehnung Gott gegenüber. Gott möchte also vergeben, doch seine Begnadigung kommt nicht zum Tragen, wenn sie abgelehnt wird. Wenn die Menschen Christi Sühnung für ihre Sünden ablehnen, können sie nur noch selbst dafür geradestehen.
P6: Ein liebendes Wesen würde denen, die es liebt, kein Leid zumuten und dieses andauern lassen. Das ist offensichtlich falsch. Hassen Eltern ihre Kinder, wenn sie schmerzhafte disziplinarische Maßnahmen ergreifen? Hassen Richter die Angeklagten, wenn sie sie schuldig sprechen und sie zu einer Gefängnis- oder sogar Todesstrafe verurteilen? Das ist absurd. Natürlich kann man die schuldige Partei lieben, die es verdient, bestraft zu werden!
Aus diesen Propositionen und den darauf aufbauenden Argumenten geht schmerzlich klar hervor, dass Bradley das Evangelium nicht wirklich verstanden hat. Wie es mich ärgert, zu sehen, dass Menschen den Gott, der sie liebt, aufgrund solcher schäbigen Karikaturen ablehnen! Wie viel mehr ärgert es Gott selbst!
(Übers.: J. Booker)
Link to the original article in English: /bradley-on-hell
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[1]
Diese Aussage Bradleys findet sich relativ am Ende seines ersten Redebeitrags der Debatte, nach den Worten “Further proof that (1) and (2) are inconsistent”: /can-a-loving-god-send-people-to-hell-the-craig-bradley-debate#section_2 (Anm. d. Übers.)
Diese Aussage Bradleys findet sich relativ am Ende seines ersten Redebeitrags der Debatte, nach den Worten “Further proof that (1) and (2) are inconsistent”: /can-a-loving-god-send-people-to-hell-the-craig-bradley-debate#section_2 (Anm. d. Übers.)
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[2]
Gottes allgemeine Offenbarung sind Indizien in der Schöpfung, die auf einen Schöpfer hinweisen. Diese Indizien sind jedem zugänglich, auch wenn er keine biblische Offenbarung hat. (Anm. d. Übers.)
Gottes allgemeine Offenbarung sind Indizien in der Schöpfung, die auf einen Schöpfer hinweisen. Diese Indizien sind jedem zugänglich, auch wenn er keine biblische Offenbarung hat. (Anm. d. Übers.)
- William Lane Craig