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November 1, 2016Ich bin immer noch dabei, meinen Posteingang abzuarbeiten! Deshalb habe ich beschlossen, eine weitere Blitzrunde mit Fragen zu machen, die sich rasch beantworten lassen. Einige dieser Fragen kamen von Besuchern aus anderen Kontinenten; bitte haben Sie Verständnis für ihr gebrochenes Englisch. In einigen Fällen werde ich Quellen nennen, in denen ich die Themen umfassender erörtert habe.
Inhaltsverzeichnis der 10 Fragen:
Frage 1: Roger Penroses Konforme Zyklische Kosmologie und das kalām-kosmologische Argument
Frage 2: Frage aus Indien: Zeigen Statuen von Jesus und Maria, dass die katholische Kirche Götzendienst befürwortet?
Frage 3: Warum ist Unsterblichkeit notwendig, damit das Leben sinnvoll sein kann?
Frage 4: Wie stehen Sie zur Evolutionstheorie?
Frage 5: Spricht der Energieerhaltungssatz (1. Thermodynamisches Gesetz) dagegen, dass Gott die Welt geschaffen hat?
Frage 6: Muss man die "Divine Command"-Theorie voluntaristisch auslegen? (Hat Gott willkürlich festgelegt, was gut und böse ist?)
Frage 7: Was ist der Unterschied zwischen Molinismus und offenem Theismus?
Frage 8: Was halten Sie vom Wohlstandsevangelium oder "prosperity gospel"?
Frage 9: Wie beurteilen Sie Hugh Ross' Bücher "The Creator of the Cosmos" und "Beyond the Cosmos"?
Frage 10: Will Gott, dass wir ihn sowohl mit dem Verstand als auch mit dem Herzen anbeten?
Frage 1: Roger Penroses Konforme Zyklische Kosmologie und das kalām-kosmologische Argument
Sehr geehrter Prof. Craig,
ich bin auf ein neues kosmologisches Modell gestoßen, das Roger Penrose entwickelt hat und das Konforme Zyklische Kosmologie genannt wird; darin behauptet er, dass das Universum, wenn es seine endgültige Bestimmung maximaler Entropie erreicht hat, aufgrund der Abwesenheit von Materie irgendwie die Zeit „vergisst“ und durch einen neuen Urknall wieder ins Sein kommt. Seine Theorie argumentiert, dass es nur ein einziges Universum gibt, das verschiedene Phasen oder Äonen durchläuft, wie er sie nennt. Jedes Äon beginnt mit einem Urknall und endet mit maximaler Entropie, die wiederum voraussetzt, dass Entropie gegen Null zurückgeht und sich zu einem neuen Urknall transformiert, und so weiter. Zu einer seiner Präsentationen gibt es folgendes Video:
https://www.youtube.com/watch?v=fJ-D5AUGVcI [1]
Ich frage mich, ob diese Theorie tragfähig ist. Wenn ja, was bedeutet sie für das kalām-kosmologische Argument?
Vielen Dank,
George
Frage 2: Frage aus Indien: Zeigen Statuen von Jesus und Maria, dass die katholische Kirche Götzendienst befürwortet?
Sehr geehrter Prof. Craig,
ich habe zwei Ihrer Vorträge besucht, als Sie in Hyderabad waren, und aus beiden Vorträgen so viel gelernt. Meine Frage betrifft die Götzenanbetung; diese Frage kam auf, weil eine hinduistische Freundin mir sagte, dass Christen Götzenanbetung praktizieren, und als ich es verneinte, erklärte sie, dass Katholiken dies tun. Ich konnte ihr nicht zustimmen, aber sie sagt, dass die Statuen von Jesus und Maria in der katholischen Kirche ein Zeichen ihrer Götzenanbetung sind. Ich habe einige christliche Freunde gefragt, ob es wahr ist, dass Katholiken Götzenanbetung praktizieren. Einige bejahten es. Ist es also wahr, dass Statuen von Jesus oder Maria in der Kirche bedeuten, dass diese Kirche in die Kategorie der Götzenanbetung einzuordnen ist? Wenn Sie diese Frage klären könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Gott segne Sie!
Danke
Khrienuo
Frage 3: Warum ist Unsterblichkeit notwendig, damit das Leben sinnvoll sein kann?
Prof. Craig hat gesagt: „Um einen Sinn zu haben, braucht man sowohl Gott als auch Unsterblichkeit“. Warum brauchen wir Unsterblichkeit?
Wenn Prof. Craig irgendetwas über dieses Thema geschrieben hat, geben Sie bitte einfach an, wo ich diesen Text finden kann, ob populärwissenschaftlich oder wissenschaftlich.
Mit freundlichen Grüßen
Jesper
Frage 4: Wie stehen Sie zur Evolutionstheorie?
Sehr geehrter Prof. Craig,
ich habe mich gefragt, was genau eigentlich Ihre Ansichten über die Evolution sind, in welche Richtung Sie tendieren und warum Sie die darwinsche Evolution nicht akzeptieren. Evolution wird als wissenschaftliche Tatsache vertreten, und so würde ich gern wissen, was Sie darüber denken. Ich bin ein 16-jähriger Christ und in der Frage der Evolution unentschieden und habe es ehrlich gesagt satt, die Argumente von Junge-Erde-Kreationisten zu hören.
Danke für Ihre Zeit!
Lane
Frage 5: Spricht der Energieerhaltungssatz (1. Thermodynamisches Gesetz) dagegen, dass Gott die Welt geschaffen hat?
Kann man ein gültiges Argument anhand des ersten Gesetzes der Thermodynamik formulieren, das sich auf die Tatsache stützt, dass das Gesetz keine Erschaffung von Energie erlaubt?
Wenn das Gesetz von selbst in Existenz gekommen ist, dann würde die in diesem Gesetz enthaltene Einschränkung nur gelten, nachdem es sich erfolgreich selbst erschaffen hat.
Wenn dieses Konzept zulässig ist, können Sie mir helfen, einen grundlegenden Syllogismus zu konstruieren?
Danke für die wunderbare Arbeit, die Sie für unseren Herrn tun.
Wilfredo
Frage 6: Muss man die "Divine Command"-Theorie voluntaristisch auslegen? (Hat Gott willkürlich festgelegt, was gut und böse ist?)
Sehr geehrter Prof. Craig,
heute hatte ich in meinem Philosophiekurs eine Einführung in die "Divine Command"-Theorie und in die damit verbundenen Probleme für eine ausschließliche Begründung objektiver Moral durch Gott. Der Atheist kann mit dem Euthyphron-Dilemma behaupten, dass Gottes Moral willkürlich und letztlich subjektiv ist. Wie kann ein Theist diesem Einwand begegnen? Denn es fällt mir schwer, eine Erwiderung zu finden.
Gottes Segen
Ben
Frage 7: Was ist der Unterschied zwischen Molinismus und offenem Theismus?
Was ist der Unterschied zwischen Molinismus und offenem Theismus?
William
Frage 8: Was halten Sie vom Wohlstandsevangelium ("prosperity gospel")?
Sehr geehrter Prof. Craig,
zuerst möchte ich sagen, dass ich Ihre Arbeit sehr schätze und Ihr Wissen und Ihre Weisheit außerordentlich bewundere.
Meine Frage beschäftigt sich mit etwas, das über die üblichen Themen auf Ihrer Webseite hinausgeht und im Leib Christi heute sehr streitbar und kontrovers diskutiert wird. Was sind Ihre Ansichten und Gedanken über das Wohlstandsevangelium ("prosperity gospel")? Ich habe Gegner sagen hören, dass es eine falsche Lehre und ein Gräuel ist, und ich habe Befürworter sagen hören, dass es ein Versuch ist, Menschen aus der Verdammnis und Kleingläubigkeit herauszuholen, die heute in vielen Gemeinden vermittelt werden. Ich weiß nicht, was ich von diesen sekundären Lehren in der heutigen Gemeinde halten soll. Bitte helfen Sie mir, Prof. Craig!
Mit Dank und freundlichen Grüßen
Don
Frage 9: Wie beurteilen Sie Hugh Ross' Bücher "The Creator of the Cosmos" und "Beyond the Cosmos"?
Kürzlich habe ich The Creator and the Cosmos und Beyond the Cosmos von Dr. Hugh Ross gelesen. Er erklärt einen großen Teil der Interaktionen Gottes mit der Menschheit und unserer geistlichen Entscheidungen durch ein extra-dimensionales Konstrukt. Ich habe mich gefragt, ob Sie seine Bücher gelesen haben, besonders im Blick auf die Abschnitte über die extra-dimensionalen Aspekte Gottes. Erscheint Ihnen dieses Material plausibel? Wenn Sie es gelesen haben, haben Sie irgendetwas darin für problematisch befunden?
Craig
Frage 10: Will Gott, dass wir ihn sowohl mit dem Verstand als auch mit dem Herzen anbeten?
Sehr geehrter Prof. Craig,
als Teenager bin ich vom Glauben der Römisch-katholischen Kirche abgekommen, als ich anfing, Fragen zu stellen, die die Leiter meiner Ortskirche nicht beantworten konnten oder wollten. Jahre später haben die Eltern der Frau, mit der ich inzwischen verlobt bin, mir „Der Fall Jesus“ von Lee Strobel gekauft, was mich zu Ihrer Debatte mit Frank Zindler und zu der ganzen apologetischen Welt geführt hat.
Stellen Sie sich meine Erleichterung vor, als ich entdeckte, dass die christliche Weltanschauung, in die ich hineingeboren worden war, nicht nur intellektuell vernünftig, sondern für meinen wissbegierigen Verstand auch zufriedenstellender war als irgendeine der anderen Weltanschauungen, die ich erforscht hatte!
In den etwa vier Jahren, seit ich meinen Glauben an Gott wiederaufgenommen habe, habe ich mit dem Gedanken zu kämpfen, dass meine Beziehung zu ihm irgendwie beeinträchtigt ist, weil mein Glaube an Gott sich auf Beweise und nicht auf den Glauben stützt. Wenn ich in einem Gottesdienst hinten aufstehe und meine Freunde und Gemeindemitglieder sehe, die mit tief empfundener Hingabe singen und die Hände heben, habe ich oft das Gefühl, als wäre das der Ort, wo Gott ist, aber wo ich nicht bin.
Meine Frage ist: Ich habe in der letzten Zeit angefangen, mich mit viel Freude mit Forschung und philosophischen Gesprächen zu beschäftigen. Indem ich dadurch zum Ausdruck bringe, dass Gott es wert ist, dass ich ihm meine Zeit und meine intellektuellen Bemühungen widme, glaube ich, dass ich ihm – in dem etymologischen Sinn des Wortes – Anbetung entgegenbringe.
Ich bete immer noch und suche ihn von ganzem Herzen, aber so wie ich meine zukünftige Frau immer mehr kennen lerne, indem ich mit ihr rede, mehr über ihre Vergangenheit herausfinde und über alles nachdenke, was sie mir sagt, und so veranlasst werde, sie sogar noch mehr zu lieben, könnte das in Bezug auf Gott nicht genauso sein?
Ist es möglich, dass Gott uns so veranlagt hat, dass wir ihn mit unserem Verstand genauso erkennen möchten wie mit unserem Herzen?
Freundliche Grüße
Michael
United States
Prof. Craigs Antwort
A
Antwort von Prof. Craig auf Frage 1
Jim Sinclair und ich verfassen zur Zeit gemeinsam einen Beitrag über den Beginn des Universums [2], und Jim setzt sich dabei mit dem neuen Konformen Kosmologischen Modell von Penrose auseinander. Jim argumentiert überzeugend, dass die Phasen des Models nicht temporal als früher oder später geordnet sind, sondern stattdessen tatsächlich zwei Universen mit einer gemeinsamen vergangenen Grenze darstellen. Somit ist das Modell von Penrose in Wirklichkeit das Modell eines Multiversums mit einem Anfang.
Antwort von Prof. Craig auf Frage 2
Wie schön, von Ihnen aus Indien zu hören! Es hat mir sehr gefallen, Ihr Land zum ersten Mal zu besuchen.
Die katholische Kirche befürwortet in keiner Weise die Anbetung von Statuen von Jesus und Maria. Die katholische Kirche lehnt Götzendienst ab.
Das Problem ist, dass in einer hinduistischen Kultur wie in Indien, wo es überall Götzen gibt, die akute Gefahr besteht, dass Statuen volkstümlich zur Götzenanbetung missbraucht werden. Angesichts dieser Gefahr denke ich, dass Kirchen keine solchen Statuen haben sollten, damit die Menschen nicht irregeführt werden.
Antwort von Prof. Craig auf Frage 3
Ihre Frage hat auch den Verfasser des biblischen Buchs „Prediger“ beschäftigt, der zwar ein Theist war, aber nicht an Unsterblichkeit glaubte und das Leben deshalb für sinnlos hielt. Lesen Sie dieses biblische Buch und schauen Sie sich Kapitel zwei in meinem Buch Reasonable Faith (3. Auflage) an.
Antwort von Prof. Craig auf Frage 4
Ich tendiere zu einer Form des progressiven Kreationismus als beste Erklärung des gegenwärtigen Forschungsstands. Für eine eingehendere Darstellung meiner Sicht hören Sie meinen Defenders Podcast über die Doctrine of Creation. Und schauen Sie sich meine Debatte mit Francisco Ayala an, in der ich über meine Zweifel an den gegenwärtig vorhandenen Erklärungsmechanismen für evolutionäre Veränderung spreche.
Antwort von Prof. Craig auf Frage 5
Es hängt davon ab, wofür Sie argumentieren wollen! Einige, die das kalām-kosmologische Argument auf einer populärwissenschaftlichen Ebene ablehnen, denken irrtümlich, dass ein absoluter Anfang des Universums das erste thermodynamische Gesetz verletzt. Sie scheinen nicht zu erkennen, dass wenn dies wahr wäre, das Standardmodell des Urknalls die Naturgesetze verletzen würde! Aber wie Sie anmerken, gilt das Gesetz erst dann, wenn die Natur existiert. Das Gesetz regiert alles innerhalb der Raumzeit, aber nicht den Ursprung der Raumzeit selbst. Sie brauchen sich keine Gedanken zu machen, ob das Gesetz sich selbst oder das Universum erschuf, da das Gesetz keine konkrete Sache, sondern höchstens eine Proposition oder ein abstraktes Objekt ist, das keine kausale Beziehung zu irgendetwas hat. Jedenfalls ist Selbstverursachung in einem temporalen Sinn unmöglich, da die Wirkung, um sich selbst zu verursachen, vor ihrer eigenen Existenz existieren müsste, was ein Widerspruch in sich ist.
Antwort von Prof. Craig auf Frage 6
Ihr Professor legt die "Divine Command"-Theorie offensichtlich voluntaristisch aus: Gott hat moralische Werte einfach willkürlich gesetzt. Aber das ist nicht die beste Formulierung der Theorie. Lesen Sie den Aufsatz „What Euthyphro Should Have Said“ von William Alston in dem von mir herausgegebenen Buch Philosophy of Religion - A reader and guide (Rutgers University Press, 2002; auch online unter jstore zu finden) oder lesen Sie meine Abhandlung über Gottes Güte in dem Kapitel über göttliche Attribute in Philosophical Foundations for a Christian Worldview (IVP, 2003).
Antwort von Prof. Craig auf Frage 7
Der offene Theismus leugnet, dass Gott ein Vorauswissen zukünftiger kontingenter Ereignisse (wie etwa freie Entscheidungen) oder ein mittleres Wissen über Kontrafaktuale geschöpflicher Freiheit hat (wie etwa: „Wenn McCain Präsident wäre, hätte er keinen Gesetzesentwurf zur Gesundheitsvorsorge im Kongress durchgedrückt.“) Der Molinismus bekräftigt beides. Lesen Sie mein Buch The Only Wise God (Wipf & Stock, 2000).
Antwort von Prof. Craig auf Frage 8
Ich denke, dass das Wohlstandsevangelium, welches jedem Christen Gesundheit und Wohlstand verspricht, eine Irrlehre und ein Gräuel ist. Dieses Evangelium könnte in Darfur, im Irak, in Nordkorea oder an tausend anderen Orten nicht gepredigt werden. Und wenn es dort nicht gepredigt werden kann, ist es nicht das wahre Evangelium!
Antwort von Prof. Craig auf Frage 9
Sie finden meine Kritik zu Hughs Ansichten in „Hugh Ross’s Extra-Dimensional Deity“, Philosophia Christi 21 (1998: 17-32); „Hugh Ross’s Extra-Dimensional Deity: A Review Article“, Journal of the Evangelical Theological Society 42 (1999: 293-304); sowie in Time und Eternity (Crossway, 2001). Ja, ich finde das sehr problematisch.
Antwort von Prof. Craig auf Frage 10
Oh, du meine Güte, Michael, die Antwort auf Ihre letzte Frage lautet „Ja, ja, und nochmals JA!“ Jesus lehrte, dass das größte aller Gebote (und somit unsere hauptsächliche moralische Verpflichtung) darin besteht, Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit all unserer Kraft und mit all unserem Denken zu lieben. Wir sollen Gott ganzheitlich lieben, sowohl mit unserem Intellekt als auch mit unseren Emotionen. Ihr Vergleich mit der Beziehung zu Ihrer zukünftigen Frau ist genau richtig.
Meine Sorge ist, dass Sie mit einer religiösen Epistemologie zu sympathisieren scheinen, nach welcher der Glaube an Gott in Abwesenheit von (propositionalen) Beweisen irrational ist. Das ist eine Sichtweise, die von manchen christlichen Philosophen vertreten wird, die aber, so denke ich, nicht korrekt ist. Zu leugnen, dass propositionale Beweise für die Rechtfertigung oder Gewährleistung des Glaubens an die großen Wahrheiten des Evangeliums notwendig sind, ist kein Fideismus, sondern die Auffassung, dass Gott nicht-inferenzielle Quellen der Rechtfertigung für christliche Glaubensüberzeugungen bereitstellen kann. Lesen Sie mein einleitendes Kapitel in Reasonable Faith (Crossway, 2008) oder, wenn Sie ambitioniert sind, Alvin Plantingas Gewährleisteter Christlicher Glaube (de Gruyter Verlag 2015; Original: Warranted Christian Belief, Oxford University Press 2000).
Ich möchte Sie außerdem ermutigen, die gemeinsame Anbetung nicht aufzugeben. Das ist für christliche Nachfolge entscheidend und wird von Gott geboten (Hebr. 10,24-25). Sie können sich eine Gemeinde suchen, in der Emotionen nicht so stark betont werden, sodass Sie sich unbefangen fühlen, den Herrn in einem solchen Umfeld anzubeten.
(Übers.: M. Wilczek)
Link to the original article in English: /lightning-strikes-again
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[1]
Das vom Fragesteller genannte Video (die Frage stammt vom März 2010) ist zur Zeit auf Youtube nicht verfügbar, es sind aber unter dem Suchbegriff “Roger Penrose Conformal Cyclic Cosmology” bei Youtube einige andere Videos mit Roger Penrose verfügbar. Siehe https://www.youtube.com/results?search_query=Roger+Penrose+Conformal+Cyclical+Cosmology (Anm. d. Verf.)
Das vom Fragesteller genannte Video (die Frage stammt vom März 2010) ist zur Zeit auf Youtube nicht verfügbar, es sind aber unter dem Suchbegriff “Roger Penrose Conformal Cyclic Cosmology” bei Youtube einige andere Videos mit Roger Penrose verfügbar. Siehe https://www.youtube.com/results?search_query=Roger+Penrose+Conformal+Cyclical+Cosmology (Anm. d. Verf.)
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[2]
William Lane Craig und James D. Sinclair: The Kalam Cosmological Argument, in: Craig, William Lane und J.P. Moreland: The Blackwell Companion to Natural Theology. Oxford 2009: Blackwell Publishing, S. 101-201.
William Lane Craig und James D. Sinclair: The Kalam Cosmological Argument, in: Craig, William Lane und J.P. Moreland: The Blackwell Companion to Natural Theology. Oxford 2009: Blackwell Publishing, S. 101-201.
- William Lane Craig